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Was ist Gemeinschaftliches Wohnen?Menschen finden sich zusammen, um in lebendiger und verlässlicher Nachbarschaft, selbstbestimmt und kostengünstig zu wohnen. Sie bauen miteinander oder beziehen eine Siedlung oder ein Haus mit verschiedenen Wohnungen. Die Gemeinschaft besteht also schon vor dem Einzug. Solche Projekte haben je ihren eigenen Charakter und sind im Trend. Solche Initiativen scheinen privat, doch sind sie hochpolitisch – wichtige Schritte zur Bürgergesellschaft. Im Mittelpunkt des Interesses an Wohnprojekten steht die gegenseitige Unterstützung, genossenschaftliches Wohnen, ökologisches Bauen und gute Nachbarschaft. Zu diesem Zweck finden sich Alt und Jung, Familien und Alleinstehende, Frauen und Männer, manchmal gemischt, manchmal z.B. nur ältere Menschen oder nur Frauen. Manchmal verständigen sich auch Nachbarn in einer bestehenden Untersuchungen belegen, dass ca. 10% der Menschen gerne in einer Wohnprojekte lassen sich leichter und schneller realisieren, wenn sie
von Meine Netzwerke bilden hierfür den Rahmen: Ich berate und unterstütze mit meinem Fachwissen aus meiner persönlichen politischen Haltung heraus gerne Partizipation und Selbstorganisation von BürgerInnen im Stadtteil oder bei Bauprojekten. Hier sind meine aktuellen Referenzen: Frau Barbara Krause, krausebarbara@web.de Frau Gisela Wissing, GWI@gehola.de Konzeptentwicklung, Konfliktberatung, Fortbildung und ForschungGrundlage von Konzeptentwicklung und Konfliktberatung ist mein Fachwissen in den Bereichen „Gemeinschaftlich Wohnen”,
und „Wohnen im Alter” sowie langjährige Erfahrung in Methoden
der Konzepterarbeitung, Gesprächs- und Konfliktmoderation. Ich unterstütze Wohnprojekte dabei,
Nach einem Vorgespräch werden Ziele und Umfang der professionellen Unterstützung vertraglich festgelegt. Im Rahmen der Erwachsenenbildung informiere ich über
Ich biete regelmäßig u.a. im Münchner Bildungswerk und
in verschiedenen Volkshochschulen Informationsveranstaltungen Seit 2001 habe ich die Münchner Wohnprojekt-Tage mitorganisiert. Als Wissenschaftlerin habe ich in zwei qualitativen explorativen Studien untersucht, wie vielfältig die nachbarschaftlichen Bezüge in Wohnprojekten sein können und welche Unterstützung Projekte brauchen, um erfolgreich umgesetzt zu werden. 1. „Die nachbarschaftlichen Hilfen in Wohnprojekten, ihre sozialpolitische
Bedeutung und ihr Verhältnis zu professionellen Diensten”. 51 S. München 2003: Nachbarschaftliche Unterstützung entsteht in Wohnprojekten, ob sie nun in einem Projekt von vorneherein vereinbart ist oder nicht. Sie beruht auf bestehenden Beziehungen, richtet sich nach dem augenblicklichen Bedarf und stellt eine wichtige Ergänzung, manchmal auch kurzfristig einen Ersatz für professionelle Hilfen dar. Deshalb haben Wohnprojekte wachsende sozialpolitische Bedeutung. 2. „Brauchen Wohnprojekte Unterstützung. Die Rolle der
Sozialen Arbeit.” 110 S. München 2004: Wohnprojekte werden in gängige Ansätze der Individualisierung eingeordnet. Es werden die Phasen und beeinflussende Faktoren herausgearbeitet, sowie die Bedarfe für Unterstützung. Gemeinschaftliches Wohnen kann auch für die Soziale Arbeit an Bedeutung gewinnen, da es um die Integration von Menschen und die Entwicklung von selbstbestimmten, demokratischen und bedarfsgerechten Lebensformen geht. Auf Anfrage schicke ich Ihnen diese beiden Arbeiten gerne zu. Forschung thematisiert derzeit die gesellschaftliche Entwicklung der nächsten Jahrzehnte und schafft zentrale Entscheidungsgrundlagen. Mein methodisches und inhaltliches Wissen bringe ich gerne in weitere Forschung ein. Rufen Sie an, faxen oder mailen Sie Diese Seite downloaden (PDF) Mein allgemeiner Flyer „Supervision Coaching Gemeinschaftlich Wohnen” Mein spezieller Flyer zu „Supervision – gezielte Beratung in beruflichen Fragen”
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